Posts Tagged ‘Video’

Mrz 13

Stefan Raab ist voll der Überw!chser

Posted by Winston Wolf in Wort - Bild - Ton

Video der Woche (11): Tv Total 2002 Stefan Raab versucht BroSis-Tasse zu bestellen

Jan 23

Ein Brite verhöhnt Hollywood

Posted by Winston Wolf in Wort - Bild - Ton

Ganz Hollywood ist empört: Der Moderator der Golden Globes Rickie Gervais macht böseste Witze über die Veranstalter der Verleihung und die teilnehmenden Schauspieler. Wunderbarer britischer Humor mit Biss – so wie es sich alle für einen unterhaltsamen Abend wünschen. Bis auf die Veranstalter und Schauspieler natürlich, die ihn nie wieder sehen wollen. Video der Woche (6): Ricky Gervais Opening Monologue @ Golden Globes 2011

Dez 21

Weihnachten 2.0

Posted by Winston Wolf in Wort - Bild - Ton

Video der Woche (2): Die Weihnachtsgeschichte im Social-Network-Zeitalter. Frohe Weihnachten!

http://www.youtube.com/watch?v=vZrf0PbAGSk

Okt 14

Tränen zum Lachen

Posted by me in Die Unmoralische

Ich bin so froh, dass der Server-Umzug geklappt hat, dass ein Video zur Feier des Tages nicht schaden kann. Das hier ist besonders pikant, weil man eigentlich nicht darüber lachen sollte, wenn jemand offen seine Gefühle zeigt. Und doch muss man. Halt. Irgendwie.

Ich werde in den nächsten Tagen vermutlich nicht oft dazu kommen hier zu posten, mal sehen. Hier jedenfalls ein Video, das sich die Zeit überbrücken soll. Für 4 Minuten zumindest…

Von allen Fans von was-auch-immer sind wahrscheinlich die Star-Wars-Nerds am nachhaltigsten kleben geblieben. Darum gibt es heute immer noch Tassen designt in Form von Darth-Vader-Helmen und irgendwelche Freaks auf der ganzen Welt drehen über Wochen und Monate das Epos in heimischen Kellern nach – wie beim Projekt Star Wars Uncut, das vor kurzem erst tatsächlich einen Emmy gewann. Ich persönlich fand den Film, der den ersten (also: den 4.) Teil der Saga in 15-minütige Clips splittet, die von zig Leuten auf der ganzen Welt nachgespielt wurden, nicht so den Hammer.

Hingegen das Video, das den vielleicht besten Song aller Zeiten mit der sicherlich besten Saga aller Zeiten zusammenbringt so gut, dass ich es hier posten muss.

Dass sich die bundesdeutsche Öffentlichkeit ab Mitte der 1960er von der sich ausbreitenden Jugendbewegung zunehmend bedroht fühlte ist ja kein Geheimnis. Dass sie sich aber unter anderem mit Hilfe des in den 1950er und 1960er Jahren unfassbar erfolgreichen österreichischen Schmachtbarden Freddy Quinn versuchte, sich gegen Hippies und Beatniks und alle anderen subversiven Element zur Wehr zu setzen, war mir nicht nur neu. Sondern ist auch noch ziemlich komisch.

Matt Harding ist um die Welt gereist und hat sich dabei gefilmt wie er „schlecht“ tanzt. Und die ganze Welt ist ihm gefolgt. Manchmal können große Dinge so einfach sein.

Nachdem das sportliche Großereignis des Jahres nun zu Ende ist und auch hier ab und an und überall sonst zur Genüge besprochen worden ist, zum Abschluss noch ein paar sportliche Anekdoten, die die Nicht-Sport-Liebhabern unter uns die zurückliegenden Wochen vielleicht ein bisschen entschädigen. Hoffe ich zumindest.

Da gab es bspw. eine gewisse Rosie Ruiz, Boston-Marathon-Gewinnerin von 1980. Die nur die letzten 800 Meter bis zur Ziellinie mitgelaufen war – was offenbar niemand bemerkt hatte. Für den Marathon hatte sie sich übrigens überhaupt erst durch ihre beeindruckende Teilnahme beim New-York-Marathon qualifiziert, wo sie – scheinbar unbemerkt – einfacherweise und praktischerdings mit der U-Bahn gefahren war. Verständlicherweise änderten sich danach die Kontrollmechanismen dieses Sports, bei dem spätestens geschummelt wird seit Frederick Lorz bei der Olympiade 1904 18 Kilometer mit dem Auto fuhr.

Andere waren etwas geschäftiger als Rosie, jedoch nicht minder clever: etwa der Fechter Boris Onischenko, der bei der Olympiade 1976 in Montreal seinen Degen so geschickt verkabelte, dass der das elektronische Zählsystem nach Belieben manipulieren konnte. Also, da muss man erst mal drauf gekommen sein.

Oder William Webb Ellis, der beim Fußballspiel seiner Schule – der Rugby-School in England – den Ball einfach regelwidrig in die Hand nahm und Richtung gegnerischen Tors lief. Weshalb er bei einigen als Erfinder des Rugby-Sports gilt. Was zwar allgemein angezweifelt wird. Und dennoch Ellis in dieser Sportart fast mythische Bedeutung verleiht und ihn zum Namensgeber des Webb Ellis Cup macht, den der Sieger der Rugby-Union-Weltmeisterschaft bekommt.

Oder die Spanische Basketball-Nationalmannschaft der geistig Behinderten, die im Jahr 2000 paralympisches Gold holte. Und sich später herausstellte, dass 20 der 12 Spieler überhaupt nicht – also: nicht im Mindesten – geistig behindert waren. Hat man da noch Töne? Noch dazu, dass seit diesem Vorfall geistig behinderte Menschen generell (d. h. zumindest 2004 in Athen und 2008 in Peking) von den Paralympics ausgeschlossen wurden.

Schließlich die  polnisch-US-amerikanische Leichtathletin Stella Walsh, die in ihrem Leben 20 Weltrekorde aufstellte und 1932 die Goldmedaille über 100 Meter Sprint gewann. Und sich dann nach ihrem Tod bei der Autopsie herausstellte, dass die gute Frau unter Mosaizismus litt, einer seltenen genetischen Erkrankung, durch die männliche Genitalien und Chromosomen beider Geschlechter gebildet werden.

Wahrscheinlich hatte der von mir nicht gerade verehrte Berthold Brecht mal wieder Recht, als er sagte: „Der große Sport fängt da an, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein.“

Musik nervt ein bisschen, aber ist echt lustig. Besonders Platz 5!

:D

Jun 29

Just do it again!

Posted by me in Die Unmoralische

Ich bin ja froh, dass die englische Presse es genauso sieht, dass Deutschland gegen England zurecht gewonnen hat, und wir uns nicht als teutonische Deppen zu einem unverdienten Sieg gestolpert haben. Auch können wir die ziemlich in die Jahre gekommen Wembley-Tor-Diskussion nun vielleicht endlich zu den Akten legen.

Wie auch immer. Weil es so schön war am Sonntag: Hier noch einmal die vier Tore der deutschen Nationalmannschaft. In einem Nike-Spot, der vor der WM abgedreht und nur ein wenig an die Realität angepasst wurde.